«Gute binationale Beziehungen

können als

Vorbild für die gesamte Gesellschaft der Schweiz

dienen, denn

die Augenhöhe in der Partnerschaft ermöglicht

erst

ein Zusammenleben»

Meia von IG Binational

Auch in der Schweiz weisen Studien in Bezug auf Sexarbeit und Alltagsrassismus immer wieder auf fehlende Schutzmassnahmen hin. Besonders Schwarzen Körpern wird weniger geholfen bzw. Schutz wird komplett unterlassen. Aber auch Alltagssituationen verweisen auf fehlende Distanz zu Schwarzen Körpern, beispielsweise wenn es um die Frage des Haare-Anfassens geht. Wie ist die fehlende Distanz vor Schwarzen Körpern historisch entstanden? Wie sind Einschränkung der Mobilität und Schutzunterlassung in der Politik und Wirtschaft verankert? Wieso ändert sich in der Struktur nichts? Wie können wir die weisse Mehrheitsgesellschaft darauf sensibilisieren?